Corona-Krise: Hilfe für Menschen ohne Papiere

Sie leben auf der Straße oder sind bei Freunden untergekommen – Menschen ohne Papiere, unsichtbar, ohne Krankenschein. Schon vor der Corona-Krise war das Leben in der Parallelgesellschaft schwierig, sagt Asmara Habtezion. Doch in Zeiten von Corona mit erforderlichen Schutzmaßnahmen sind viele Hilfsangebote weggebrochen. Die Frau vom Verein «Asmaras World Refugee Support» hat jetzt Schlafplätze für ca. 80 Personen organisiert, sucht diese Menschen auf und versorgt sie mit Essen. Wohngemeinschaften stellen Zimmer zur Verfügung, damit die Geflüchteten in Zeiten von Corona ein Dach über dem Kopf haben. Wir begleiten Asmara auf dem Weg zu geheimen Adressen und sprechen mit den Menschen, die unerkannt in Hamburg leben.

Meine Reportage lief am 27.05.2020 um 18 Uhr im Hamburg Journal (nach den Nachrichten ab Minute 4:10).

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal_1800/Reportage-Menschen-ohne-Papiere-in-Zeiten-von-Corona,sendung1030446.html

Flattr this!

Doku-Webserie: «#DEUTSCHLAND 3X ANDERS»

Seit Mitte April 2019 koordiniere ich die Weiterbildung «Digitale Medien für geflüchtete Medienschaffende» an der Hamburg Media School und unterrichte unter anderem Videojournalismus.

Im Rahmen dieser Weiterbildung haben wir drei Kurzdokumentationen in Kooperation mit phoenix produziert, in denen die Kolleg*innen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak ihren Blick auf Deutschland darstellen. Anlass für den Themenschwerpunkt „Fremde Grenzen“ waren Mauerfall und Wiedervereinigung, die sich zum 30. Mal sowie die DDR-Gründung zum 70. Mal jährten. Die Doku-Reihe wurde am Jahrestag des 3. Oktober 2019 früh morgens und am Montag, 4. November 2019, ab 16:45 Uhr auf Phoenix ausgestrahlt.

Die Wege des Stahls

Deutsche Waffen im Orient

  • Ein Film von: Ahmad Klij, Kamera: Jey Omaraya, Ton: Krekar Mahmoud, Schnitt: Flamur Nikolli
  • Team in Syrien: Tîrast Cudi, Roj Mousa, A. Salih, Sinan Ezzat, Amina Mesto, Mohiuddin Arslan

Sigue leyendo Doku-Webserie: «#DEUTSCHLAND 3X ANDERS»

Flattr this!

Der Rosenverkäufer

Rosen stehen für die Liebe. Man kann mit Rosen auch seinen Lebensunterhalt bestreiten. Zum Beispiel als Rosenverkäufer. Jeder kennt das: Man geht zusammen essen oder in die Kneipe und auf einmal kommt jemand rein, der Rosen zum Verkauf anbietet. Ist das Verschenken einer Rose eine billige Masche, um seinen Schwarm aufzureißen oder total romantisch? Wir haben einen Experten begleitet.

Flattr this!

Ausgezeichnet mit dem FINK-Fernsehpreis: Chairskating

Man kann auf zwei Arten mit dem Rollstuhl skaten, entweder man fährt in einen Skatepark oder einfach mit seinem Rollstuhl auf dem Longboard einen Hügel runter. David Lebuser und Toni Hömpler leiteten im Mai 2014 einen Workshop bei dem sich junge und alte Rollifahrer_innen und deren Freunde im Skatepark auf dem Gelände der Internationalen Gartenschau (IGS) in Hamburg-Wilhelmsburg trafen. Das ganze wurde vom Hamburger Verein UTE e.V. und dem Deutschen Rollstuhlsport-Verband e.V. organisiert.

Flattr this!

Nominiert für den Kausa Medienpreis: Herr Salam, Tunnelaufseher im alten Elbtunnel

Herr Salam lebt seit 20 Jahren in Hamburg. Seit ca 2 Jahren arbeitet er als Tunnelaufseher im Alten Elbtunnel und sorgt dort für den reibungslosen Ablauf des Verkehrs. Seine Kollegen hat er am U-Bahnhof Landungsbrücken kennengelernt, wo er ihnen früher Kaffee verkauft hat. Als wir Ihn besuchten, erzählte er uns, wie verantwortungsvoll sein Beruf ist und wie sehr ihm die Arbeit im Tunnel gefällt. Sigue leyendo Nominiert für den Kausa Medienpreis: Herr Salam, Tunnelaufseher im alten Elbtunnel

Flattr this!

Rettet die alten Apfelsorten!

Rettet die alten Apfelsorten! Mit diesem Ziel vor Augen betreiben Elke und Dieter Nitz aus Hamburg Sasel seit 1982 die Appelwisch – eine der fünf letzten Streuobstwiesen in Hamburg. Hier werden jeden Herbst mehrere Tonnen Äpfel geerntet, der Baumbestand der Nitzes umfasst 100 verschiedene Sorten. Auch die Apfelfreunde, die bei der Europom 2013 tätig waren, setzen sich für die Vielfalt der alten Apfelsorten ein. Bei dem internationalen Apfelfestival, das dieses Jahr im Botanischen Garten veranstaltet wurde, konnten Besucher nicht nur viele Äpfel probieren, sondern sich auch über alte Sorten und die Bedeutung von Streuobstwiesen für unserer Umwelt informieren. Wir hatten dort die Möglichkeit mit Projektleiter und Pomologe Ulrich Kubina zu sprechen.

Flattr this!