Der Rosenverkäufer

Rosen stehen für die Liebe. Man kann mit Rosen auch seinen Lebensunterhalt bestreiten. Zum Beispiel als Rosenverkäufer. Jeder kennt das: Man geht zusammen essen oder in die Kneipe und auf einmal kommt jemand rein, der Rosen zum Verkauf anbietet. Ist das Verschenken einer Rose eine billige Masche, um seinen Schwarm aufzureißen oder total romantisch? Wir haben einen Experten begleitet.

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Ausgezeichnet mit dem FINK-Fernsehpreis: Chairskating

Man kann auf zwei Arten mit dem Rollstuhl skaten, entweder man fährt in einen Skatepark oder einfach mit seinem Rollstuhl auf dem Longboard einen Hügel runter. David Lebuser und Toni Hömpler leiteten im Mai 2014 einen Workshop bei dem sich junge und alte Rollifahrer_innen und deren Freunde im Skatepark auf dem Gelände der Internationalen Gartenschau (IGS) in Hamburg-Wilhelmsburg trafen. Das ganze wurde vom Hamburger Verein UTE e.V. und dem Deutschen Rollstuhlsport-Verband e.V. organisiert.

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Nominiert für den Kausa Medienpreis: Herr Salam, Tunnelaufseher im alten Elbtunnel

Herr Salam lebt seit 20 Jahren in Hamburg. Seit ca 2 Jahren arbeitet er als Tunnelaufseher im Alten Elbtunnel und sorgt dort für den reibungslosen Ablauf des Verkehrs. Seine Kollegen hat er am U-Bahnhof Landungsbrücken kennengelernt, wo er ihnen früher Kaffee verkauft hat. Als wir Ihn besuchten, erzählte er uns, wie verantwortungsvoll sein Beruf ist und wie sehr ihm die Arbeit im Tunnel gefällt. Sigue leyendo Nominiert für den Kausa Medienpreis: Herr Salam, Tunnelaufseher im alten Elbtunnel

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Rettet die alten Apfelsorten!

Rettet die alten Apfelsorten! Mit diesem Ziel vor Augen betreiben Elke und Dieter Nitz aus Hamburg Sasel seit 1982 die Appelwisch – eine der fünf letzten Streuobstwiesen in Hamburg. Hier werden jeden Herbst mehrere Tonnen Äpfel geerntet, der Baumbestand der Nitzes umfasst 100 verschiedene Sorten. Auch die Apfelfreunde, die bei der Europom 2013 tätig waren, setzen sich für die Vielfalt der alten Apfelsorten ein. Bei dem internationalen Apfelfestival, das dieses Jahr im Botanischen Garten veranstaltet wurde, konnten Besucher nicht nur viele Äpfel probieren, sondern sich auch über alte Sorten und die Bedeutung von Streuobstwiesen für unserer Umwelt informieren. Wir hatten dort die Möglichkeit mit Projektleiter und Pomologe Ulrich Kubina zu sprechen.

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