Corona-Krise: Hilfe für Menschen ohne Papiere

Sie leben auf der Straße oder sind bei Freunden untergekommen – Menschen ohne Papiere, unsichtbar, ohne Krankenschein. Schon vor der Corona-Krise war das Leben in der Parallelgesellschaft schwierig, sagt Asmara Habtezion. Doch in Zeiten von Corona mit erforderlichen Schutzmaßnahmen sind viele Hilfsangebote weggebrochen. Die Frau vom Verein „Asmaras World Refugee Support“ hat jetzt Schlafplätze für ca. 80 Personen organisiert, sucht diese Menschen auf und versorgt sie mit Essen. Wohngemeinschaften stellen Zimmer zur Verfügung, damit die Geflüchteten in Zeiten von Corona ein Dach über dem Kopf haben. Wir begleiten Asmara auf dem Weg zu geheimen Adressen und sprechen mit den Menschen, die unerkannt in Hamburg leben.

Meine Reportage lief am 27.05.2020 um 18 Uhr im Hamburg Journal (nach den Nachrichten ab Minute 4:10).

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal_1800/Reportage-Menschen-ohne-Papiere-in-Zeiten-von-Corona,sendung1030446.html

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