Der Rosenverkäufer

Rosen stehen für die Liebe. Man kann mit Rosen auch seinen Lebensunterhalt bestreiten. Zum Beispiel als Rosenverkäufer. Jeder kennt das: Man geht zusammen essen oder in die Kneipe und auf einmal kommt jemand rein, der Rosen zum Verkauf anbietet. Ist das Verschenken einer Rose eine billige Masche, um seinen Schwarm aufzureißen oder total romantisch? Wir haben einen Experten begleitet.

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Lebensmittelretten

In unserer Gesellschaft landet noch immer ein Großteil der produzierten Lebensmittel in der Mülltonne. In Hamburg haben sich über 400 Aktivisten_innen über das Internetportal www.lebensmittelretten.de organisiert, um diesem Trend entgegenzuwirken. Sie treten Händler_innen in Kontakt und überzeugen diese, abgelaufene Ware die im Prinzip noch konsumiert werden kann nicht wegzuwerfen, sondern ihnen zu überlassen. Sie essen die aussortierten Lebensmittel entweder selbst oder kümmern sich um deren Weiterverteilung.

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Chairskating

UPDATE: Mein Beitrag Chairskating hat den Fink Fernsehpreis gewonnen! Danke TIDE 🙂

Man kann auf zwei Arten mit dem Rollstuhl skaten, entweder man fährt in einen Skatepark oder einfach mit seinem Rollstuhl auf dem Longboard einen Hügel runter. David Lebuser und Toni Hömpler leiteten im Mai 2014 einen Workshop bei dem sich junge und alte Rollifahrer_innen und deren Freunde im Skatepark auf dem Gelände der Internationalen Gartenschau (IGS) in Hamburg-Wilhelmsburg trafen. Das ganze wurde vom Hamburger Verein UTE e.V. und dem Deutschen Rollstuhlsport-Verband e.V. organisiert.

 

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Unser Nachbar Moritz

Hauke macht ein Experiment. Er möchte Menschen aus Hamburg näher kennenlernen und interviewen. Den ersten Versuch hat er mit seinem alten Mitbewohner Moritz gemacht. Als er ihn treffen wollte war Moritz gerade evakuiert worden und hat am Schleusenkanal in Hammerbrook gechillt.

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Nominiert für den Kausa Medienpreis: Herr Salam, Tunnelaufseher im alten Elbtunnel

Herr Salam lebt seit 20 Jahren in Hamburg. Seit ca 2 Jahren arbeitet er als Tunnelaufseher im Alten Elbtunnel und sorgt dort für den reibungslosen Ablauf des Verkehrs. Seine Kollegen hat er am U-Bahnhof Landungsbrücken kennengelernt, wo er ihnen früher Kaffee verkauft hat. Als wir Ihn besuchten, erzählte er uns, wie verantwortungsvoll sein Beruf ist und wie sehr ihm die Arbeit im Tunnel gefällt. Nominiert für den Kausa Medienpreis: Herr Salam, Tunnelaufseher im alten Elbtunnel weiterlesen

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Lampedusa Flüchtlinge grüßen Ihre Familien

Wir von „Hamburg immer anders“ haben den sogenannten Lampedusa-Flüchtlingen die Gelegenheit dazu geben, ihre Familien zu grüßen und kurz von Ihrer Situation in Hamburg zu berichten.

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Rettet die alten Apfelsorten!

Rettet die alten Apfelsorten! Mit diesem Ziel vor Augen betreiben Elke und Dieter Nitz aus Hamburg Sasel seit 1982 die Appelwisch – eine der fünf letzten Streuobstwiesen in Hamburg. Hier werden jeden Herbst mehrere Tonnen Äpfel geerntet, der Baumbestand der Nitzes umfasst 100 verschiedene Sorten. Auch die Apfelfreunde, die bei der Europom 2013 tätig waren, setzen sich für die Vielfalt der alten Apfelsorten ein. Bei dem internationalen Apfelfestival, das dieses Jahr im Botanischen Garten veranstaltet wurde, konnten Besucher nicht nur viele Äpfel probieren, sondern sich auch über alte Sorten und die Bedeutung von Streuobstwiesen für unserer Umwelt informieren. Wir hatten dort die Möglichkeit mit Projektleiter und Pomologe Ulrich Kubina zu sprechen.

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SOS-Europa

S.O.S. Europa: Mit dem Flashmob am Strand machten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Camps auf Lampedusa gemeinsam mit den Einheimischen auf die Kampagne „When you don’t exist“ aufmerksam. © Dario Sarmandi

 

Tausende Bootsflüchtlinge aus Afrika sind in den vergangenen Jahren auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa angekommen. Die Situation in den überfüllten Auffanglagern war oft katastrophal. Vom 14. bis 21. Juli fand auf der Insel zum zweiten Mal ein Human Rights Camp statt. Junge Menschen aus aller Welt kamen dort zusammen, um sich für einen besseren Schutz für Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen einzusetzen. SOS-Europa weiterlesen

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„Am besten, man bleibt in Afrika“

Transitmigration in Mailand

Migranten_innen verkaufen Freundschaftsbänder vor dem Mailänder Dom.
Foto: © Hauke Lorenz

Auf dem Platz vor dem Mailänder Dom herrscht buntes Treiben. Scharen von Tauben versammeln sich um Menschen, die Brotkrümel verstreuen. Pantomime verharren starr in ihren Positionen, Touristen lassen sich für Geld mit Polaroidkameras ablichten und Straßenhändler_innen bieten dünne bunte Freundschafts-Armbänder an. Einer von ihnen heißt Sidy. Er erzählt, dass er zunächst in seinem Herkunftsland Senegal studiert hat. Hier in Italien hat er begonnen, sein Tourismusstudium fortzusetzen. Das Geld hat jedoch nicht gereicht und nun findet er keine Arbeit. Das mache es ihm und anderen Migranten_innen besonders schwer. Und das, obwohl er Glück hatte und mit einem Studentenvisum nach Italien einreisen konnte. Durch seine Aufenthaltspapiere habe er es bei Polizeikontrollen nicht so schwer wie andere. „Am besten, man bleibt in Afrika“ weiterlesen

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